Marsa Alam (Ägypten) vom 8.11.2011
Der Flieger landete fast pünktlich. Von Berlin bis hierher dauert es 6Stunden im günstigsten Fall. Die Einreise ist gut organisiert, geht schnell und reibungslos. Aber dann sitzt man in seinem Bus und wartet auf die letzten Gäste. Bei uns dauerte das noch mal eine Stunde, obwohl wir nur 14 waren. Das Gepäck wurde auf dem Dach verstaut und danach durften wir das erste Mal „Bakschisch“ zahlen! Dann 35 Minuten Fahrt durch Mondlandschaft, immer wieder aufgepeppt durch halbfertige Hotelburgen, wie wir es schon im Norden des Landes gesehen haben. Dazwischen immer mal wieder Ansammlungen von Behausungen der einheimischen Bevölkerung, die sehr nach Elendsvierteln aussehen.
Unser Hotel, das „Dreams Beach Resort“ macht einen sehr ordentlichen Eindruck, auch hier geht die Anmeldung schnell. Die Anlagen scheinen in Ägypten häufig dem gleichen Grundschema zu folgen, sie sind in U-Form, offen zum Meer, gebaut, 2- oder mehrstöckig. Große Poollandschaft und gepflegte Gartenanlage
Beim Abendessen haben wir dann festgestellt, das Hotel ist nicht gerade überlaufen. Aber das Essen lässt eigentlich keine Wünsche offen, nur der Rotwein hatte eine unangenehme Restsäure, bin dann auf Bier umgestiegen!.
Geschlafen haben wir in unseren breiten Betten sehr gut. Nun wollen wir mal sehen, was der Tag so bringt, erst mal scheint die Sonne!
Das tat sie den ganzen Tag! Die ersten Liegen, die ich ansteuerte, waren meiner Frau nicht recht, die zweiten auch nicht, also suchte sie jetzt welche und wir breiteten unsere Handtücher auf die Matratze. Kaum lagen wir, stehen der Zeitungsverkäufer und sein Freund 1 m neben uns und quatschen! Also wieder umgezogen! Da war dann aber ein Schirm mit 4 Liegen, nun reichte es. Runter ans Wasser, im ersten Abschnitt war schon alles belegt, aber der etwas abseits gelegene 2. Abschnitt bot noch genügend Platz. Nun hatten wir zwar keine Pooldauerbeschallung mehr, nur noch Wellenrauschen, doch das war o.k. Die Liegen und Auflagen am Strand alle gut in Schuss, ebenso die Windabweiser, die man heute brauchte, es wehte mächtig und es bestand Badeverbot. Dann hörten wir unseren
Reisebetreuer, Sayed, an. Einige wenige Ausflüge werden wir wohl mitmachen.
Zur Mittagszeit Brauchte Doris dann etwas gegen ihre „Unterzuckerung“! Und am Nachmittag habe ich dem Fitnessraum einen Besuch abgestattet, der mit allen möglichen Geräten ausgestattet ist, auch mit einem Laufband. Ja, und nun sitzen wir bei „Cuba libre“ auf dem Balkon, 17.15h es ist dunkel!
Auf dem langen, hohen Steg, der über das Riff ins Wasser führt, war heute eine gelbe Fahne aufgezogen, obwohl noch ganz guter Wellengang war. Bin dann zum Schnorcheln. Das Riff fällt 20-30 m hinter dem Ufer senkrecht auf 65m. Von der oberen Riffkante noch 10m zum Strand, dann setzt die Brandung ein, man muss also etwas aufpassen. An der abfallenden Riffwand gibt es einiges zu sehen, doch auch wieder nichts, was ich nicht schon gesehen hätte. Kameltreiber gibt es natürlich auch, doch es ist alles sehr diskret, man wird in keiner Weise bedrängt. Ein paar kleine Läden gibt es natürlich auch, aber so richtig reizt einen da nichts. Auch hier sonnen sich etliche Russen, aber die merkt man nicht, im Gegensatz zu unserem Aufenthalt auf dem Sinai.
Ich setze noch ein paar Bilder von der Anlage in den Blog. Allen, die das lesen, die allerherzlichsten Grüße. Doris&Bernd
Marsa Alam (Ägypten) vom 8.11.2011
Der Flieger landete fast pünktlich. Von Berlin bis hierher dauert es 6Stunden im günstigsten Fall. Die Einreise ist gut organisiert, geht schnell und reibungslos. Aber dann sitzt man in seinem Bus und wartet auf die letzten Gäste. Bei uns dauerte das noch mal eine Stunde, obwohl wir nur 14 waren. Das Gepäck wurde auf dem Dach verstaut und danach durften wir das erste Mal „Bakschisch“ zahlen! Dann 35 Minuten Fahrt durch Mondlandschaft, immer wieder aufgepeppt durch halbfertige Hotelburgen, wie wir es schon im Norden des Landes gesehen haben. Dazwischen immer mal wieder Ansammlungen von Behausungen der einheimischen Bevölkerung, die sehr nach Elendsvierteln aussehen.
Unser Hotel, das „Dreams Beach Resort“ macht einen sehr ordentlichen Eindruck, auch hier geht die Anmeldung schnell. Die Anlagen scheinen in Ägypten häufig dem gleichen Grundschema zu folgen, sie sind in U-Form, offen zum Meer, gebaut, 2- oder mehrstöckig. Große Poollandschaft und gepflegte Gartenanlage
Beim Abendessen haben wir dann festgestellt, das Hotel ist nicht gerade überlaufen. Aber das Essen lässt eigentlich keine Wünsche offen, nur der Rotwein hatte eine unangenehme Restsäure, bin dann auf Bier umgestiegen!.
Geschlafen haben wir in unseren breiten Betten sehr gut. Nun wollen wir mal sehen, was der Tag so bringt, erst mal scheint die Sonne!
Das tat sie den ganzen Tag! Die ersten Liegen, die ich ansteuerte, waren meiner Frau nicht recht, die zweiten auch nicht, also suchte sie jetzt welche und wir breiteten unsere Handtücher auf die Matratze. Kaum lagen wir, stehen der Zeitungsverkäufer und sein Freund 1 m neben uns und quatschen! Also wieder umgezogen! Da war dann aber ein Schirm mit 4 Liegen, nun reichte es. Runter ans Wasser, im ersten Abschnitt war schon alles belegt, aber der etwas abseits gelegene 2. Abschnitt bot noch genügend Platz. Nun hatten wir zwar keine Pooldauerbeschallung mehr, nur noch Wellenrauschen, doch das war o.k. Die Liegen und Auflagen am Strand alle gut in Schuss, ebenso die Windabweiser, die man heute brauchte, es wehte mächtig und es bestand Badeverbot. Dann hörten wir unseren
Reisebetreuer, Sayed, an. Einige wenige Ausflüge werden wir wohl mitmachen.
Zur Mittagszeit Brauchte Doris dann etwas gegen ihre „Unterzuckerung“! Und am Nachmittag habe ich dem Fitnessraum einen Besuch abgestattet, der mit allen möglichen Geräten ausgestattet ist, auch mit einem Laufband. Ja, und nun sitzen wir bei „Cuba libre“ auf dem Balkon, 17.15h es ist dunkel!
Auf dem langen, hohen Steg, der über das Riff ins Wasser führt, war heute eine gelbe Fahne aufgezogen, obwohl noch ganz guter Wellengang war. Bin dann zum Schnorcheln. Das Riff fällt 20-30 m hinter dem Ufer senkrecht auf 65m. Von der oberen Riffkante noch 10m zum Strand, dann setzt die Brandung ein, man muss also etwas aufpassen. An der abfallenden Riffwand gibt es einiges zu sehen, doch auch wieder nichts, was ich nicht schon gesehen hätte. Kameltreiber gibt es natürlich auch, doch es ist alles sehr diskret, man wird in keiner Weise bedrängt. Ein paar kleine Läden gibt es natürlich auch, aber so richtig reizt einen da nichts. Auch hier sonnen sich etliche Russen, aber die merkt man nicht, im Gegensatz zu unserem Aufenthalt auf dem Sinai.
Ich setze noch ein paar Bilder von der Anlage in den Blog. Allen, die das lesen, die allerherzlichsten Grüße. Doris&Bernd
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