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Information für Familie und Freunde über unsere Gedanken und Eindrücke auf Reisen.

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Alaska 2

Gut geschlafen, seltsam gefrühstückt, um 8.30h das Hotel verlassen. 30 Minuten später den Camper übernommen. Sind bis auf einige Ausnahmen zufrieden. Dann begann die Einrichtung! Ich hoffe, wir finden auch noch alles wieder! Um 12.15h sind wir dann vom Hof gefahren. Das Wetter war hochsommerlich und da die Vermieterstation (Canada Cruise) im Süden lag und wir in den Norden wollten, fuhren wir durch die gesamte Stadt, einschließlich Down Town. Viel Verkehr und auch leider etwas Stau. Ansonsten schon fantastisch, man fährt durch die langen, bergigen Straßen und hat vor sich im Hintergrund der Häuserschluchten die schneebedeckten Berge. Noch mal Rast gemacht bei den Shanon Falls, die wir schon vor 5 Jahren besichtigt hatten. Dann der Grundeinkauf in Squamish. Hat einige Zeit gedauert. Die Preise sind höher als in Deutschland, das Angebot ähnlich wie in Australien, sehr umfangreich. Im Anschluss sind Werner und ich in den Liquor Shop, mit allerhöchster Genehmigung! Die geistigen Getränke sind erheblich teurer als in Deutschland, so zahlt man für die preiswerteste Büchse Bier (0.33) 1,56 CAD. Der Wein ist auch nicht gerade so, dass man am Abend ohne schlechtes Gewissen trinkt! Hat ja auch was Gutes für sich! Dann sind wir auf einen einfachen CG gefahren, allerdings haben wir ihn sogleich wieder verlassen, wir sollten 30 CAD bezahlen! Nun stehen wir auf einem Parkplatz, abseits der Straße für 0 CAD. Doris hat das Abendessen zubereitet und festgestellt, dass die Küchenausstattung miserabel ist. Also werden wir noch einiges kaufen müssen.

 

Wir werden doch alt! Sonst hätte ich nie gesagt, dass wir dankbar sind, diesen Tag heute erlebt zu haben. Wir fuhren über Whistler, Lillooet, Pavillon, Clinton bis zum Ort 100 Mile House. Eine traumhafte Landschaft und ein ebenso traumhaftes Wetter dazu. Einiges kam uns noch sehr bekannt vor von der Fahrt 2007 mit Hannelore und Kurt, sowie Uda und Bernd, doch bei strahlendem Sonnenschein sieht alles etwas anders aus. Die Sonne hatte dann allerdings zur Folge, dass wir australische Temperaturen hatten, 35°C, darauf sind wir gar nicht vorbereitet! Ich kann meine Eindrücke zu dieser Landschaft auch nicht beschreiben, dann würde ich von Schluchten, Bergen mit Schneeresten, grünen Seen, an denen am Rand  die Eisenbahnschiene verläuft, gewaltigen Wasserfällen, von reißenden Flüssen und blauem Himmel berichten. Alles zusammen ergibt dann dass, von dem ich immer sage, man muss es selbst gesehen, gerochen und gehört haben.

Whistler hat sich durch die Olympiade sehr verbessert und wird anscheinend auch im Sommer durch die Touristen angenommen. In Lillooet haben wir einen deutschen Bäcker aufgesucht und natürlich gekauft. Ganz nebenbei auch noch etwas die Küchenausstattung verbessert. In einem Laden wie Zehdenicks „Schinkel“, nur 50x größer! Der Cariboo HWY durchschneidet stark landwirtschaftlich genutztes Land, alles eingezäunt. Dadurch war es auch nicht möglich, irgendwo einen Platz für die Nacht zu finden. Nun stehen wir auf einem „Municipal CG“ für 10  CAD, in unserem Rücken, 25 m tiefer rauscht ein Fluss und Tisch und Bank dazu gibt es auch. Dann entdeckte Werner an seinem Auto einen Druckverlust des hinteren rechten Reifens. Prima! Also zur Tankstelle. Der Tankwart war der Meinung, Luft nachfüllen reicht. Nach drei Stunden sah der Reifen schon wieder bedenklich aus. Nun darf man aber nicht einfach den wechseln lassen, nein erst mal eine Firmennummer anrufen! Das hat Sigrid dann mit Hilfe einer netten Tankfrau gemacht. Man hätte auch gleich den Reifen gewechselt, doch die Firma will das in eigener Regie regeln und so bleiben die beiden heute Nacht an der Tankstelle und warten auf den Reparaturdienst. Nicht auszudenken, so etwas passiert dir auf einer einsamen Landstraße und man hat nur sein deutsches Handy zur Verfügung. Die Firma gefällt uns gar nicht! Wir sind gespannt, wie die Sache ausgeht. Übrigens habe ich in dem Wildwasser eine ruhige Stelle gefunden und gleich noch mal gebadet!

Am Morgen hatten S+W wieder einen funktionierenden Reifen, doch kein Ersatzrad! Also diese Firma ist wirklich Klasse! Nach 9h sollten sie von einer Tankstelle wieder  anrufen. Glücklicherweise ist das Tankstellenpersonal sehr behilflich und so hatten sie nach 40 Min. wieder alles komplett. Ursache war eine eingefahrene Schraube. Weiter ging es nach Norden  in Richtung Prince George. Pause mit WiFi-Zugang in Quesnel.       Wir grüßen Euch alle recht herzlich!    Doris&Bernd      

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S
Ihr Lieben , vielen Dank für die Teilhabe an eurem Trip.Wieder alles sehr interessant und spannend .Wie heißen eure Mobile und wie ist die Ausstattung ?Homepage vom Vermieter ?<br /> <br /> Nun aber das Wichtigste !! Dir liebe Doris wünschen wir alles Gute zum morgigen Geburtstag .Komm gesund und glücklich zurück und verlebt einen noch schöneren Tag .Eure Signe und Matthias u.lG an<br /> S.+W..
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